Autoren



Victoria Altmann-Wendling promoviert seit Oktober 2010 in der Abteilung Ägyptologie am Institut für die Kulturen des Alten Orients an der Universität Tübingen zum Thema "Der Mond in den religiösen Texten des griechisch-römischen Ägypten". Von Oktober 2011 bis Dezember 2016 war sie zudem als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Heidelberg tätig. Seit Oktober 2014 ist sie assoziiertes Mitglied im Graduiertenkolleg 1876 "Frühe Konzepte von Mensch und Natur" an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz.


Dominic Bärsch promoviert zum Thema "Weltuntergänge. Konzepte von Auflösung in der griechischen und lateinischen Literatur" im Arbeitsbereich "Klassische Philologie" am Institut für Altertumswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Im Graduiertenkolleg 1876 "Frühe Konzepte von Mensch und Natur" ist er seit Oktober 2014 als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig.


Dominik Berrens promovierte zum Thema "Staatenbildende Insekten in der Antike. Ein Beitrag zu Naturkonzepten der griechisch-römischen Kultur" im Arbeitsbereich "Klassische Philologie" am Institut für Altertumswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Von Oktober 2013 bis Januar 2017 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Graduiertenkolleg 1876 "Frühe Konzepte von Mensch und Natur".


Laura Borghetti ist seit Oktober 2016 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Graduiertenkolleg 1876 "Frühe Konzepte von Mensch und Natur" an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz tätig. Sie promoviert zum Thema "Die Darstellung von Naturphänomenen in der byzantinischen Dichtung des 9. bis 12. Jahrhundert" im Arbeitsbereich "Byzantinistik" am Historischen Seminar.


Tim Brandes ist seit Oktober 2014 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Graduiertenkolleg 1876 "Frühe Konzepte von Mensch und Natur" an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz beschäftigt. Hier promoviert er im Arbeitsbereich "Altorientalische Philologie" am Institut für Altertumswissenschaften zum Thema "Das mesopotamische Konzept von Zeit in Natur und Gesellschaft des 1. Jahrtausends v. Chr.".

Beiträge 


Imke Fleuren war von Oktober 2013 bis September 2016 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Graduiertenkolleg 1876 "Frühe Konzepte von Mensch und Natur" an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz beschäftigt. Sie promoviert am Institut für Altertumswissenschaften im Arbeitsbereich "Ägyptologie" zum Thema "Concepts of non-indigenous fauna in Egypt". Seit Oktober 2016 ist sie assoziiertes Mitglied im Kolleg.


Simone Gerhards promoviert seit Februar 2013 im Arbeitsbereich Ägyptologie am Institut für Altertumswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz zum Thema "Phänomene und Konzepte von Müdigkeit, Schlaf und Erwachen im alten Ägypten". Seit Oktober 2013 ist sie assoziiertes Mitglied im Graduiertenkolleg 1876 "Frühe Konzepte von Mensch und Natur". Im Institut für Altertumswissenschaften ist sie überdies als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Ägyptologie beschäftigt.


Sonja Gerke war von Oktober 2013 bis September 2016 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Graduiertenkolleg 1876 "Frühe Konzepte von Mensch und Natur" an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz beschäftigt. Hier promovierte sie zum Thema "Hirtenbilder - Untersuchungen zur kulturimmanenten Sicht auf eine altägyptische Personengruppe".


Nadine Gräßler ist seit November 2010 als wissenschaftliche Mitarbeiterin des Arbeitsbereichs Ägyptologie am Institut für Altertumswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz tätig. Im April 2011 nahm sie dort ihre Promotion zum Thema "Das Auge im alten Ägypten" auf, die sie im Oktober 2016 abschloss. Von Oktober  2013 bis Oktober 2016 war  sie assoziiertes Mitglied im Graduiertenkolleg 1876 "Frühe Konzepte von Mensch und Natur".


Katharina Hillenbrand promoviert zum Thema "Vulkanische Phänomene in der römischen Antike. Diskursive Formung und literarische Faktur" im Arbeitsbereich "Klassische Philologie" am Institut für Altertumswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Im Graduiertenkolleg 1876 "Frühe Konzepte von Mensch und Natur" ist sie seit Oktober 2014 als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig.
 


Shahrzad Irannejad promoviert seit Juli 2015 im Arbeitsbereich Pharmazeutische Biologie am Institut für Pharmazie und Biochemie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zum Thema "Localization of the Avicennean inner senses in a Hippocratic Body". Im Graduiertenkolleg 1876 "Frühe Konzepte von Mensch und Natur" ist sie seit September 2015 assoziiert.
 


Mirna Kjorveziroska promoviert seit Oktober 2016 am Deutschen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zum Thema "Zelten - jagen - orientieren. Kulturpraktiken zwischen Mensch und Natur im Roman um 1300". Im Graduiertenkolleg 1876 "Frühe Konzepte von Mensch und Natur“ ist sie seit Oktober 2016 als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig.
 


Marie-Charlotte von Lehsten promoviert zum Thema "Die Rolle der Nacht in der archaischen und klassischen griechischen Literatur" im Arbeitsbereich "Klassische Philologie" am Institut für Altertumswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Seit Oktober 2016 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Graduiertenkolleg 1876 "Frühe Konzepte von Mensch und Natur".
 


Stephanie Mühlenfeld promoviert seit April 2014 am Deutschen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zum Thema "Konzepte der 'exotischen' Tierwelt in deutschen Texten des hohen und späten Mittelalters". Im Graduiertenkolleg 1876 "Frühe Konzepte von Mensch und Natur" war sie zunächst assoziiert. Seit Oktober 2014 ist Frau Mühlenfeld dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig.


Oxana Polozhentseva promoviert zum Thema "Tote Körper: Semantiken des Sterblichen / Vergänglichen in den mittelalterlichen deutschen Texten" am Deutschen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Seit Oktober 2016 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Graduiertenkolleg 1876 "Frühe Konzepte von Mensch und Natur".


Sarah Prause promoviert zum Thema "(Teil-)Blinde, Blendung, Verblendung - Untersuchungen zum Thema 'Blindheit' in der griechischen Bildwelt des späten 8.-4. Jh. v. Chr." im Arbeitsbereich "Klassische Archäologie" am Institut für Altertumswissenschaften. Von Oktober 2013 bis September 2016  war sie zunächst wissenschaftliche Mitarbeiterin im Graduiertenkolleg 1876 "Frühe Konzepte von Mensch und Natur" an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz und anschließend bis Januar 2017 assoziiertes Mitglied im Kolleg.


Carrie Schidlo war von Oktober 2014 bis September 2016 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Graduiertenkolleg 1876 "Frühe Konzepte von Mensch und Natur" an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz tätig. Sie arbeitete am Institut für Altertumswissenschaften im Arbeitsbereich "Ägyptologie" zum Thema "Florale Elemente in Flach- und Rundbild von der Spätzeit bis in die römische Zeit Ägyptens".


Florian Schimpf war von Oktober 2013 bis September 2016 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Graduiertenkolleg 1876 "Frühe Konzepte von Mensch und Natur" an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz tätig. Er promoviert zum Thema "Mensch – Landschaft – Religion: Eine Untersuchung zur Genese, Gestaltung und Wahrnehmung heiliger Naturräume in Kleinasien" im Arbeitsbereich "Klassische Archäologie" am Institut für Altertumswissenschaften.


Tristan Schmidt ist seit Oktober 2014 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Graduiertenkolleg 1876 "Frühe Konzepte von Mensch und Natur" an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz tätig. Er promoviert zum Thema "Tiersymbolik in der byzantinischen Kaiserideologie der Komnenen-, Angeloi- und Laskaridenzeit" im Arbeitsbereich "Byzantinistik" am Historischen Seminar.


Sonja Speck promoviert seit Juli 2016 am Institut für Altertumswissenschaften im Arbeitsbereich Ägyptologie zu Thema "Ursprünge und Entwicklung altägyptischer Körperkonzepte in prä- und frühdynastischer anthropomorpher Plastik". Im Graduiertenkolleg 1876 "Frühe Konzepte von Mensch und Natur" war sie zunächst assoziiert. Seit Oktober 2016 ist Frau Speck dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin beschäftigt.


Mari Yamasaki ist seit Oktober 2016 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Graduiertenkolleg 1876 "Frühe Konzepte von Mensch und Natur" an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz beschäftigt. Am Institut für Altertumswissenschaften im Arbeitsbereich   "Vorderasiatische Archäologie" promoviert sie zum Thema "Evolving concepts of seascapes and marine fauna in the Eastern Mediterranean during the Bronze Age".

Katharina Zartner promoviert seit März 2017 am Institut für Altertumswissenschaften im Arbeitsbereich "Vorderasiatische Archäologie" der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zum Thema "Beschützer der Herden, Gegner der Wildnis, Herr der Tiere – Eine Untersuchung zur Figur des sechslockigen Helden". Im Graduiertenkolleg 1876 "Frühe Konzepte von Mensch und Natur" ist sie seit März 2017 als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig.


Valeria Zubieta Lupo war von Oktober 2013 bis September 2016 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Graduiertenkolleg 1876 "Frühe Konzepte von Mensch und Natur" an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz tätig. Sie promoviert am Institut für Altertumswissenschaften im Fachbereich "Altorientalische Philologie" zum Thema "Konzepte hethitischer Heilpraktik". Seit Oktober 2016 ist sie assoziiertes Mitglied im Kolleg.
 
 

 

 

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