Freitag, 28. August 2015

Zweite Forschungsreise zu Naturheiligtümern

Ein Beitrag von Florian Schimpf.
 
Die Zahl an antiken Kultstätten, für die sich ein mehr oder weniger starker Bezug zur umgebenden Natur oder zu einzelnen natürlichen Elementen wie etwa einer Wasserstelle (bspw. heiligen Quellen) nachweisen ließe, ist schier unendlich, die Liste an potentiellen "Naturheiligtümern" in Kleinasien dementsprechend lang. Während einer ersten Forschungsreise im Spätsommer des Vorjahres (siehe den Beitrag vom 6. Oktober 2014) konnte der Verfasser dieses Beitrags – Florian Schimpf – aufgrund ihrer Vielzahl nicht alle dissertationsrelevanten Stätten aufsuchen und studieren; eine zweite Reise an der türkischen Westküste war daher für das Folgejahr fest eingeplant und konnte dank der finanziellen Unterstützung des Graduiertenkollegs 1876 vom 30. Juli bis zum 9. August dieses Jahres realisiert werden.
 

Stationen der diesjährigen Forschungsreise


Neben dem Besuch weitestgehend unbekannter Natur- bzw. Felsheiligtümer in den aiolischen Städten Aigai und Neonteichos unweit Pergamons sowie am Abhang unterhalb der Johannes-Basilika bei Ephesos stand in diesem Jahr auch das prächtige Apollonheiligtum von Klaros bei Kolophon (Ionien) auf dem Programm (Abb. 1).
 
Abb. 1: Blick auf den Apollon-Tempel im Heiligtum des Apollon von Klaros (Foto: Florian Schimpf).
Anlass für einen Besuch des bereits in der Antike berühmten Orakelheiligtums gab in diesem Fall nicht die weitestgehend naturbelassene Gestaltung der Stätte, sondern vielmehr die außerstädtische Lage des Heiligtums und die heilige Quelle im Untergeschoss des Apollon-Tempels (Abb. 2); denn "Naturheiligtümer" sollen im Rahmen meines Dissertationsprojektes nicht nur unter dem Gesichtspunkt der "Naturbelassenheit", sondern auch hinsichtlich ihrer (Natur-)Lage und der natürlichen Elemente darin erfasst, beleuchtet und diskutiert werden.
 
Abb. 2: Blick in die Substruktionen des klarischen Apollon-Tempels (Foto: Florian Schimpf).
 Extra urbane, d. h. außerstädtische Heiligtümer wie das Orakelheiligtum des Apollon bei Kolophon, warten häufig mit einer bemerkenswerten Lage nahe Flüssen, in Schwemmebenen, Schluchten oder auf Gebirgszügen auf; eine intendierte Bezugnahme auf den umgebenden Naturraum erscheint in manchen Fällen als sehr wahrscheinlich. Überdies können extra urbane Heiligtümer an ein bestimmtes natürliches Element wie einen Baum, eine Höhle oder eine Quelle gebunden und die Wahl des Ortes darin begründet sein. Im Hinblick auf derlei Natur- bzw. Kultmale und ihre Naturlage werden daher auch extra urbane Heiligtümer, welche auf den ersten Blick kaum Bezüge zur Natur aufweisen, nicht nur besucht, sondern hinsichtlich möglicher Naturbezüge hinterfragt und ggf. neu bewertet.

Donnerstag, 6. August 2015

Vortrag von Dr. des. Sabine Neumann (Universität Marburg) – „Die Grotten auf der Akropolis von Rhodos – Künstliche Natur im Kontext hellenistischer Wohnkultur“

Ein Beitrag von Dominic Bärsch.

Im Rahmen der Plenumssitzung vom 23. Juli 2015 hielt Frau Dr. des. Sabine Neumann einen Vortrag zum Thema "Die Grotten auf der Akropolis von Rhodos – Künstliche Natur im Kontext hellenistischer Wohnkultur". Frau Neumann, die als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Archäologischen Seminar der Philipps-Universität Marburg angestellt ist, hatte sich bereits in ihrer gleichnamigen Dissertation mit dem Verhältnis von Kunst und Natur in den rhodischen Grotten auseinandergesetzt und präsentierte ihre Ergebnisse dem interessierten Publikum.
 

Erholungsstätten oder Heiligtümer der Nymphen

 
In der bisherigen Forschung wurden den vier thematisierten Grotten, die im Laufe früherer Grabungen auf der Akropolis von Rhodos freigelegt wurden, verschiedene Funktionen zugeordnet. So ging man einerseits davon aus, dass sie Heiligtümer für Nymphen und andere Naturgottheiten gewesen seien, was aus zahlreichen Wandnischen mit Befestigungen für Statuen oder Reliefs geschlossen wurde. Andererseits übertrug man das Bild öffentlicher Parkanlagen mit weiten Hainen und Grotten als Erholungsorte für die Bürger auf die Befunde, was jedoch sehr durch das Bild der ausgehenden Romantik geprägt ist. Dazu gab Frau Neumann jedoch zu bedenken, dass eingehende Untersuchungen zu den Grotten bislang noch ausstehen und auch deren eine Datierung bislang nicht gesichert ist.
 

Die Grotte als Teil des hellenistischen Wohnhauses 

 
In ihrer These zur Funktion der Grotten distanziert sich Frau Neumann von der bisherigen Forschung: Die Grotten seien künstlich erzeugte Bestandteile hellenistischer Wohnhäuser, wie sie nach einem Erdbeben im 3. Jahrhundert v.Chr. vermehrt auf der Akropolis und in der Wohnstadt erbaut worden sind. In ihrer Gestaltung lasse sich ein ästhetischer Diskurs des Hellenismus erkennen: Der Mensch strebt danach die Natur durch seine künstlerischen Werke nachzuahmen oder gar zu überbieten, was seinen Niederschlag auch in griechischen und römischen literarischen Quellen findet. Ziel dieses Strebens war es unter anderem eine Illusion zu erzeugen, in der verschleiert wird, wo die Natur endet und die Kunst beginnt.

Dabei dienten die Grotten als Orte für Gelage und Gastmähler, die gerade in den heißen Sommermonaten durch künstliche Wasserzuläufe ein angenehmes Klima boten. Als Vorbild könnten dabei hellenistische Herrscherpaläste oder auch, konkret, das aus den Schriftquellen bekannte Palastschiff Ptolemaios IV. gedient haben, die ebenfalls über gestaltete Grottenräume verfügten. Dabei erfüllten die bereits erwähnten Wandnischen wohl dekorative Zwecke, indem verschiedene Statuen – die möglicherweise auch Götter abbildeten – aufgestellt wurden. Es lässt sich jedoch nur spekulieren, ob mit diesen eine religiös-sakrale Komponente verbunden war.

Gerade auch für die Fragestellungen des Graduiertenkollegs sind solche, die Natur nachahmenden Installationen von großem Interesse, da sich anhand ihrer zeigt, welche Aspekte der Natur die antiken Künstler interessiert und zur imitatio und aemulatio angeregt haben.
 

Sonntag, 2. August 2015

21. Kongress der Société Internationale Renardienne, Zürich, 15.-19. Juli 2015

Ein Beitrag von Stephanie Mühlenfeld.
 
Vom 15. bis 19. Juli 2015 fand in Zürich das 21. Colloque der Société International Renardienne statt, an dem Tier-begeisterte Mediävisten aus der ganzen Welt teilnahmen. Die Sociéte Renardienne, die bereits seit 40 Jahren besteht und von KENNETH VARTY gegründet wurde, hat es sich zum Ziel gesetzt, Wissenschaftler von allen Kontinenten ‒ mit Ausnahme der Antarktis ‒ zusammen zu bringen und einen internationalen, interdisziplinären Rahmen zu schaffen, innerhalb dessen auch Sprachgrenzen keine Rolle mehr spielen (Fn. 1). Die Société findet sich alle zwei Jahre ‒ stets in einer anderen Stadt ‒ zusammen. Die drei Oberthemen des diesjährigen Colloque lauteten: Das allegorische Tier – die Tierallegorie, Vögel und "Grenzfälle" von Kurzgeschichten.
 
Abb. 1: Das historische Hauptgebäude der Universität Zürich, das von 1911 bis 1914 entstand, ist "!das Herzstück wissenschaftlicher Lehre" in Zürich (Fn. 2) (Foto: Stephanie Mühlenfeld).

Tagungsauftakt, sprechende Vögel und ein vin d'honneur auf dem Zürichsee

 
Eröffnet wurde die Tagung von RICHARD TRACHSLER (Universität Zürich) und BAUDOUIN VAN DEN ABEELE (Faculté de philosophie, arts et lettres, Université Catholique de Louvain-la-Neuve), dem Präsidenten der Société. RICHARD TRACHSLER, der langjähriges Mitglied der Sociéte und Mitherausgeber des Reinardus-Jahrbuchs ist, fungierte in diesem Jahr gemeinsam mit LARISSA BIRRER als Organisator und 'Gastgeber' des Colloque. Den Auftakt der wissenschaftlichen Vorträge bildete BAUDOUIN VAN DEN ABEELES Plenarvortrag zu dem Thema Les oiseaux dans l'espace domestique médiéval: présences familières, hôtes forcés, rêves apprivoisés. VAN DEN ABEELE erklärte, dass domestizierte Vögel nur äußerst selten Gegenstand mittelalterlicher Texte oder ikonographischer Darstellungen seien. Zunächst müsse man sich auch überlegen, inwieweit das Konzept von 'Domestizierung' ‒ wie wir sie heute im Allgemeinen verstehen ‒ auf Vögel im Mittelalter anwendbar sei. Deutlich werde, so VAN DEN ABEELE, dass Vögel, die im Kontakt zu Menschen auftreten, meist einer der drei folgenden Gruppen zugeordnet werden könnten: 1. Vögel, die zu einem Hühnerhof gehören (also Hühner und Enten, aber auch ‒ weniger häufig vertreten ‒ Pfauen, Fasanen und Perlhühner), 2. Gezähmte Vögel (Singvögel, Sittiche und Kraniche) und 3. Jagdvögel (Falken, Sperber und Habichte). VAN DEN ABEELE belegte die These, dass diese Vögel des Öfteren als domestizierte Tiere auftreten, sehr anschaulich anhand von verschiedenen ‒ überwiegend spätmittelalterlichen ‒ Bild- und Textzeugnissen. 
 
Auf den Plenarvortrag folgte eine Sektion aus drei Vorträgen, die sich mit sprechenden Vögeln beschäftigten. Den Anfang machte STEPHANIE MÜHLENFELD, Kollegiatin des DFG-Graduiertenkollegs "1876 ‒ Frühe Konzepte von Mensch und Natur", mit einem Vortrag zu dem Thema Le troubadour avec un bec recourbé ‒ De l'art de la séduction du perroquet dans des textes moyen-haut-allemands et ancien français. Anhand von mittelhochdeutschen, altfranzösischen und altokzitanischen Texten zeigte die Doktorandin auf, dass Papageien in der mittelalterlichen Literatur sehr häufig als besonders höfische, kultivierte und verführerische Tiere dargestellt werden, die bei der Damenwelt hoch im Kurs stehen. Darüber hinaus beeindruckten sie bei der Werbung um die Zuneigung der schönen Dame mit ihrer Intelligenz und Cleverness und würden auch als 'Kuppler' tätig. Es zeige sich jedoch zuweilen, dass dem Papagei jedes Mittel recht sei, um seine Ziele zu erreichen. So schrecke er beispielsweise nicht davor zurück, Intrigen zu spinnen oder Drohungen auszustoßen. 
 
Den zweiten Vortrag zu sprechenden Vögeln mit dem Titel Psittacus mytho-physicus. Der Papagei in den "Aestivorum libri tres" von Johannes Bisselius SJ (1601-1682) hielt FRANZISKA SCHNOOR (Stiftsbibliothek St. Gallen). SCHNOOR erläuterte, der Papagei werde in den Schriften des Jesuiten Johannes Bisselius mit der biblischen Geschichte der Moabiterin Ruth in Verbindung gebracht. Der Vortrag zeigte auf, welche Rolle dem Papagei in Bisselius' Version der Ruth-Geschichte zukommt. Darüber hinaus wurde dargelegt, wie sich die Papageien-Elegie innerhalb der naturwissenschaftlichen und poetischen Literatur verorten lässt. 
 
Den dritten Vortrag der Sprechende Vögel-Sektion mit dem Titel Zwischen Artikulation, Imitation und Inspiration: Sprechende Vögel in der legendarischen Literatur hielt JULIA WEITBRECHT (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel). Die Altgermanistin erklärte, dass in der Hagiographie zwar sehr häufig Tiere als Begleiter der Heiligen anzutreffen seien, sprechende Tiere jedoch bildeten innerhalb dieser Literatur eine "signifikante Ausnahme". Dieses Phänomen ‒ so WEITBRECHT ‒ sei darauf zurück zu führen, dass jene sprechenden Tiere "nicht an den Fiktionalitätskontrakt der Fabel gebunden" seien. Ihrer Sprachfähigkeit liege vielmehr "göttliche Inspiration" zugrunde. 
 
Nach einer kurzen Kaffeepause folgten daraufhin die drei Vorträge OLGA VASSILIEVA-CODOGNETS (EHESS, Paris), THOMAS GAUTHEYS (EPHE, Paris) und THIERRY BUQUETS (CNRS Craham, Caen). Während sich VASSILIEVA-CODOGNET mit den Tieren beschäftigte, die seit der Mitte des 13. Jahrhunderts im Zusammenhang mit Darstellungen des Rads der Fortuna auftreten, widmete sich THOMAS GAUTHEY den Elefantendarstellungen in drei verschiedenen Handschriften, die zeitlich der Epochenschwelle zwischen Mittelalter und Renaissance zuzuordnen sind (Paris, Bibliothèque Nationale de France, Mss. Fr 223, Fr 594 und Fr 12423). Der Beitrag BUQUETS beleuchtete schließlich die moralisierenden Exegesevarianten, die in Bezug auf die Giraffe überliefert sind. 
 
Um den Mittwochabend gemütlich bei einem vin d'honneur und 'Mümpfeli' (schweizer Bezeichnung für Fingerfood) auf dem Zürichsee ausklingen zu lassen, begaben sich die Mitglieder der Société Renardienne nach den Vorträgen zum Seeufer, wo die Gastgeber bereits ein Boot gechartert hatten. Bei dieser kleinen 'Warm-up-Party' auf dem See ergaben sich viele interessante Gespräche in angenehmer Atmosphäre und zahlreiche neue Kontakte wurden geknüpft.

Abb. 2: Blick vom Boot aus auf den Zürichsee
(Foto: Stephanie Mühlenfeld).
Abb. 3: Das Großmünster in der Abendsonne
(Foto: Stephanie Mühlenfeld).


 

Von mittelalterlichen Fledermaus-Konzepten bis zu der Frage, ob der Rabe hebräisch spricht

 
Auch an den folgen Tagen fand ein sehr spannendes Vortragsprogramm statt. So bereicherte etwa JACQUELINE LECLERCQ-MARX (Université Libre de Bruxelles) das Colloque um einen sehr interessanten Fledermaus-Vortrag, der den Titel Drôle d'oiseau. La chauve-souris dans les mentalités médiévales trug. Außerdem informierte CATERINA AGNUS (Università di Torino) über die allegorische Komponente des Bären Brun im Roman de Renard. STEFANO PEZZÈ (Università Ca' Foscari Venezia) beleuchtete die Darstellung von weißen Hirschen und Hinden in der italienischen Renaissance-Dichtung und in altfranzösischen, höfischen Erzählungen. Im Vortrag von PAUL WACKERS (Universiteit Utrecht) ging es um Allegorien im Dialogus creaturarum und REVITAL RAFAEL-VIVANTE (University of Bar-Ilan) beschäftigte sich mit der Frage, ob Raben hebräisch sprechen. Ihr Vortrag trug den Titel Do Ravens Speak Hebrew? The Raven as Allegorical Figure in "Meshal Ha-Qadmoni" by Isaac Ibn Sahula (Castille, 1281).
 
Am Donnerstag Spätnachmittag wurde das Tagungsprogramm ergänzt durch einen Besuch der beeindruckenden Handschriftenabteilung der Züricher Universitätsbibliothek, die derzeit ca. 650 mittelalterliche Handschriften umfasst (Fn. 3).
 
Am Freitag Abend waren alle Mitglieder der Société eingeladen, an dem großen Bankett im Dozentenfoyer der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich teilzunehmen. Hoch oben über den Dächern der Stadt bot sich ein wunderbares Panorama auf den Zürichsee und bei Wein und leckerem Zürcher Geschnetzeltem ergaben sich spannende Unterhaltungen.
 

St. Gallen und Appenzell: Der Zauber alter Handschriften und eine Bergwelt, die an Heidi und den Alm-Öhi erinnert

Am Sonntag unternahmen die Tagungsteilnehmer einen Ausflug nach St. Gallen und Appenzell. In der Stiftsbibliothek St. Gallen konnten die Mitglieder der Société an einer Führung teilnehmen und sich von dem Anblick 1200 Jahre alter Handschriften verzaubern lassen. Die Bibliothek besitzt über 2100 Manuskripte, von denen ganze 400 in der Zeit vor dem Jahr Tausend entstanden sind. Darüber hinaus kann zurzeit die Sonderausstellung Wenn Bücher Recht haben. Justitia und ihre Helfer in Handschriften der Stiftsbibliothek St.Gallen bestaunt werden, die noch bis zum 8. November läuft (Fn. 4).

Im Anschluss an den Aufenthalt in St. Gallen ging es mit dem Bus weiter nach Appenzell. Die kleine Stadt ist geprägt von malerischen Häusern im regional-typischen Baustil, die zum Teil von bunten, hölzernen Fassaden geschmückt werden. Neben dem bekannten Appenzeller Käse ist es wohl vor allem dieses idyllische Stadtbild mit seinen zahlreichen Souvenir-Läden, das sehr viele Touristengruppen anzieht. Des Weiteren lassen sich von hier aus ganz hervorragend Wanderungen unternehmen und die umliegende Landschaft dürfte einen jeden Besucher daran erinnern, dass er im Land Heidis und des Alm-Öhis unterwegs ist, denn hier finden sich überall einzelne, freistehende Bauernhöfe, die sich perfekt in die Bergwelt einpassen.

Abb. 4: St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 196, S. 379. Schulhandschrift: Venantius Fortunatus, Gedichte; Aenigmata (Rätsel) eines Dichters namens Symphosius oder Symposius (Fn. 5).
Rätsel aus dem zweiten Drittel des 9. Jahrhunderts, in denen es um Tiere und Pflanzen geht (Die Lösung ist jeweils in roten Majuskeln angegeben; auch 'exotische' Tiere wie etwa der Tiger kommen darin vor).

Abschließend möchte ich mich sehr herzlich für die Finanzierung meines Zürich-Aufenthaltes durch das DFG-Graduiertenkolleg 1876 "Frühe Konzepte von Mensch und Natur" bedanken. Die Teilnahme am 21. Colloque der Société Renardienne sowie die Eindrücke, die ich in Zürich und St. Gallen sammeln durfte, waren eine ungemein bereichernde Erfahrung für mich.

Fußnoten:
[1] http://www.sir-irs.com/. Zugriff am 02.08.2015 um 13:11 Uhr.
[4] http://www.stibi.ch/de-ch/info/ausstellung.aspx. Zugriff am 03.08.2015 um 10:36.
[5] http://www.e-codices.unifr.ch/de/csg/0196/379/0/Sequence-382. Zugriff am 02.08.2015 um 15:17 Uhr.